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Import von BAM 11g Data Objects in BAM 12c mit BAMCommand

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Mit der Utility BAMCommand werden in BAM 12c Metadaten, Daten und Projekt Artefakte exportiert, importiert, migriert oder gelöscht.

Mit BAMCommand werden auch Data Objects von BAM 11g nach BAM 12c migriert. Dabei werden die Strukturen und die Daten nach 12c migriert. Die Migration erfolgt in 2 Schritten. Als erstes wird die Struktur des Data Objects in BAM 12c importiert und im zweiten Schritt werden die 11g Daten importiert.

Vor dem Starten der Utility sollten (hier unter Windows) die folgenden Umgebungsvariablen gesetzt werden:
set ORACLE_HOME=D:\JDev12c\BPM1213QuickStart
set JAVA_HOME=D:\Javas\jdk760
set PATH=D:\JDev12c\BPM1213QuickStart\soa\bam\bin;%PATH%

Vorausgesetzt wird hier, dass in der Konfigurationsdatei BAMCommandConfig.xml die Parameter für Host, Port, Benutzernamen und Passwörter gesetzt worden sind ( siehe BAM 12c – BAMCommandConfig.xml ).

Einspielen der Struktur
Beim Einspielen eines BAM 11g DOs müssen die 3 folgenden Parameter mitgegeben werden, wobei der Parameter upgrade angibt, dass es sich um eine Migration von BAM 11g Data Objects handelt:
-cmd import
-file path2file\bam11gfile.xml
-upgrade 1

Das vollständige Kommando, das in einer Zeile abgesetzt wird, lautet z.B.:
bamcommand -cmd import -file D:\Temp\Urlaubsantrag.xml -upgrade 1

Import der Daten
Beim Import der Daten wird nur der Parameter upgrade gegen den Parameter migrate ausgetauscht.
Das Kommando zum Import der Daten lautet:
bamcommand -cmd import -file D:\Temp\Urlaubsantrag.xml.xml -migrate 1

Konvertierungen beim Upgrade
Beim Upgrade eines BAM 11g Data Objects werden automatisch Änderungen an den Namen und Typen des Data Objects vorgenommen:
1. Die 11g Data Object ID wird konvertiert in den internen Namen des 12c Data Objects. Alle führenden Unterstriche werden entfernt.
2. Pfad und Name des 11g Data Objects werden kombiniert zum 12c Data Object Display Name.
3. Die 11g Column IDs werden konvertiert zu den 12c Column Internal Names. Alle führenden Unterstriche werden entfernt.
4. Die Werte in einer Column vom Typ “auto-incr-integer” werden in der Column BEAM_ID des 12c Data Objects gespeichert.
5. Die Werte in einer Column vom Typ “Timestamp” werden in der Column DATAOBJECT_CREATED des 12c Data Objects gespeichert.
6. Eine 11g Column vom Typ String wird in eine 12c Varchar Column konvertiert mit einer maximalen Länge von 2000 Character.

Infomationen zum Upgrade eines BAM 11g Data Objects nach BAM 12c finden sich hier:
11g to 12c Migration in Oracle BAM 12.1.3

<GS>

Written by fmtechteam

12/03/2015 at 15:25

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BAM 12c – BAMCommandConfig.xml

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Mit der Utility BAMCommand werden in BAM 12c Metadaten, Daten und Projekt Artefakte exportiert, importiert, migriert oder gelöscht. Beim Aufruf der Utility können Parameter mitgegeben werden wie z.B. der Rechnername oder die Portnummer des BAM Servers.

In der Konfigurationsdatei BAMCommandConfig.xml können Werte für diese Parameter zentral definiert werden. Diese Werte müssen dann beim Aufruf der Utility nicht mehr in der Kommandozeile angegeben werden. Die Datei liegt im Verzeichnis FMW_HOME/soa/bam/bin.

Im folgenden Beispiel werden Host und Port des BAM Servers definiert, Benutzername und Passwort für den WLS Administrator und das SOAINFRA Datenbank Schema, in dem alle BAM Objekte abgelegt werden, sowie die Connection zur Datenbank:

<?xml version=”1.0″ encoding=”UTF-8″ standalone=”yes”?>
<BAMCommandConfig>
<host>localhost</host>
<port>7222</port>
<username>weblogic</username>
<password>7aNP3ayh3UpeTFAKqq+phWfTIJKJaVqntGCnit9mE1I=</password>
<dbpassword>yfDjRGn7SwgukG4HIlhOywK7hIWbTXR15o4/xpJQvKo=</dbpassword>
<dbusername>DEV4TEST_SOAINFRA</dbusername>
<dburl>jdbc:oracle:thin:@localhost:1522:BPMDB12c</dburl>
</BAMCommandConfig>

Parameter, die direkt beim Aufruf der Utility in der Kommandozeile mitgegeben werden, überschreiben die Parameter in der Konfigurationsdatei.

Die Passwörter werden unverschlüsselt eingetragen. Sie werden dann beim nächsten Aufruf der Utility verschlüsselt.

Wenn der Parameter für den Port nicht gesetzt und nicht als Parameter mit übergeben wird, dann wird vorausgesetzt, dass der BAM Server auf dem Port 7001 läuft. Normalerweise ist dies der Port des Admin Servers und deshalb sollte der Port in dieser Datei eingetragen werden, z.B. mit der Nummer 9001.

Dokumentation: 17.1.2 Using the BAMCommand Configuration File

<GS>

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11/03/2015 at 17:19

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BPM 12c Project Properties für die Integration mit BAM 12c

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In einem BPM Projekt müssen einige wenige Einstellungen vorgenommen werden, damit Daten über Prozesse und KPIs an einen BAM Server übertragen werden.

Im Oracle JDeveloper wird der Name des Projektes markiert und über das Mausmenu werden über den Menupunkt BPM die Project Preferences aufgerufen.

OpenProjectProperties

Auf der linken Seite wird der Punkt Project Analytics Summary markiert.

  • Im oberen Bereich unter Process Sampling Points wird festgelegt, ob Daten für alle Aktivitäten oder z.B. nur für alle interaktiven Aktivitäten, d.h. für User Tasks/Human Tasks, gesammelt werden.
  • Im unteren Bereich wird unter den Data Targets festgelegt, ob Daten an einen BAM 12c Server und/oder einen BAM 11g Server übertragen werden sollen, hier z.B. nur an BAM 12c.

BPMProjectPreferences

Mit diesen Einstellungen werden jetzt Prozessdaten an den BAM 12c Server übertragen. Voraussetzung dafür ist aber auch, dass die Properties für die Inegration von BPM 12c und BAM 12c auf dem Server richtig gesetzt wurden (SOA/BPM Properties für die Integration mit BAM12c).

Zur Vorsicht sollte bei den Project Preferences unter Project Info überprüft werden, ob der richtige Projektname eingetragen ist.

ProjectName

Der Projektname ist wichtig, weil nach dem Deployment des BPM Projektes in der BAM 12c Umgebung ein BAM Projekt für den BAM Designer angelegt wird. Der Name dieses Projektes setzt sich zusammen aus dem Prefix BPM_ und dem unter Project Info eingetragenen Projektnamen.
Für das Beispiel aus dem oberen Screenshot wird z.B. das BAM Projekt BPM_BpmProjekt4BAM angelegt.

<GS>

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18/02/2015 at 11:56

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SOA/BPM Properties für die Integration mit BAM12c

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Für die Integration von Oracle BPM 12c mit Oracle BAM 12c müssen auf dem BPM Server einige Properties gesetzt werden, damit Daten aus und über die Prozesse an den BAM Server zur weiteren Auswertung übergeben werden.

Die Properties werden über den System MBean Browser im Oracle Enterprise Manager gesetzt. Nach der Anmeldung als Administrator (weblogic) wird über das Menu WebLogic Domain der System MBean Browser aufgerufen.
OpenMBeanBrowser

Unter den Application Defined MBeans wird unter oracle.as.soainfra.config–>Server: server_name (z.B. Server: soa_server1)–>BPMNConfig der Eintrag bpmn markiert.
Bei den Properties auf der rechten Seite wird OptimizationEnabled auf true gesetzt.
bpmnOptEnabled

Nach Ändern der Property auf den Button Apply (rechts oben) klicken.

Unter den Application Defined MBeans wird jetzt unter oracle.as.soainfra.config–>Server: server_name (z.B. Server: soa_server1)–>AnalyticsConfig der Eintrag analytics markiert.
Bei den Properties auf der rechten Seite werden DisableAnalytics und DisableProcessMetrics auf false gesetzt.
analytics

Nach Ändern der Properties wieder auf den Button Apply (rechts oben) klicken.

Damit sind die Einstellungen vorgenommen worden, um Prozessdaten, KPis etc. an den BAM 12c Server zu übertragen.

Oracle Dokumentation: 34.1.1 Configuring the BPMN Service Engine for Process Monitoring

<GS>

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17/02/2015 at 11:29

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RESTful Services mit Mobile Persistence Accelerator (AMPA)

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Das Oracle A-Team hat jetzt eine JDeveloper Erweiterung als Open Source Framework veröffentlicht, mit der die Integration von REST Services in Oracle MAF erweitert wird. Insbesondere die Verarbeitung von JSON Daten wird hiermit stark vereinfacht. Der A-Team Mobile Persistence Accelerator, kurz AMPA, liefert einen grafischen Wizard zum Erstellen von JSON DataControls. Der Unterschied zum produktseitigen REST Service DataControl Wizard ist, dass man hiermit überhaupt nativ JSON verarbeiten, die Datenstrukturen des JSON Response erkennen lassen und etwaige Master-Detail Beziehungen definieren kann. Außerdem ist eine Offline Funktion mit eingebaut. Man kann somit ohne Netzverbindung Daten lesen und schreiben und anschließend eine Synchronisation mit dem Backend vornehmen.

AMPA ist, wie bereits genannt, kein offfizielles Oracle Produkt. Daher können Supportanfragen nur über die MAF Community geregelt werden. Warten wir es ab, inwieweit das MAF Development diese Lösung aufgreift und ins Produkt überführt.

Weitere Infos zur JDev Extension sind auf dem A-Team Blog unter http://www.ateam-oracle.com/a-team-mobile-persistence-extension-for-oracle-maf/ zu finden.

<DM>

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14/11/2014 at 10:33

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Remote Debugging in der BPM Suite 12c konfigurieren

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Mit der BPM Suite 12c kann aus dem JDeveloper heraus ein Debugging von BPM Prozessen durchgeführt werden. Läuft der BPM Server auf einem anderen Rechner (oder z.B. auch in einer Virtual Box), so muss der WebLogic Server, in dem die BPM/SOA Suite läuft (bei einer Developer Installation z.B. der Admin Server), mit einer zusätzlichen Java Option gestartet werden:

EXTRA_JAVA_PROPERTIES=”${EXTRA_JAVA_PROPERTIES} -Dsoa.debug.config=port=5004″

Die Variable EXTRA_JAVA_PROPERTIES kann auf OS Ebene gesetzt oder in die Skripte zum Starten der Server integriert werden.

<GS>

Written by fmtechteam

03/11/2014 at 17:21

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Social Login mit OAuth im Mobile Application Framework (MAF) 2.0.1

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Mit der Version 2.0.1 des Oracle Mobile Application Frameworks entwickelte Anwendungen können folgende Verfahren zur Authentifizierung des Anwenders verwenden:

  • HTTP Basic
  • Mobile-Social
  • OAuth
  • Web SSO.

Die Authentifizierung kann dabei lokal (gegen den Credential Store auf dem Gerät), remote (gegen einen Login Server) oder hybrid (lokal, wenn remote nicht zur Verfügung steht) erfolgen.
Eine Beschreibung der Verfahren findet man in der Dokumentation.

Die Authentifizierung mittels HTTP Basic ist relativ unspannend und soll daher hier nicht beschrieben werden.
Interessanter ist dagegen eine Authentifizierung und Autorisierung auf Basis von OAuth 2.0 gegen einen Security Provider. Der Anwender authentifiziert sich in diesem Fall mit einem gültigen Account gegenüber einem Security Provider (z.B. Google). Ist die Authentifizierung erfolgreich, erhält die Anwendung ein Access Token vom Security Provider, mit dem sie sich beim Backend Service anmeldet. Dieses Verfahren ist im aktuellen Release von Oracle MAF nur gegenüber dem Oracle Access Manager Mobile & Social (OAMMS) möglich. OAMMS könnte dann als Vermittler zu den Providern (Google, etc.) fungieren. Direkte Verbindungen zu Google, LinkedIn oder Facebook sind noch nicht möglich, es sei denn man verwendet JavaScript-Bibliotheken für OAuth, um selbst die Tokens zu manipulieren oder verwendet server-seitige Logik, die als Web Service zur Verfügung gestellt werden könnte.
<JM>

Written by fmtechteam

29/10/2014 at 08:24

Veröffentlicht in MAF

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