Oracle Fusion Middleware Blog

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Nachdem sich der Staub gelegt hat – Oracle Forms 12c

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Im Oktober 2015 ist das neue Release 12c von Oracle Forms und Reports erschienen (12.2.1). Es ist Zeit für eine Zusammenfassung der wichtigsten Neuerungen und Erfahrungen.
Die wesentlichen Neuerungen sind im Forms Services Deployment Guide beschrieben.

Für das Deployment auf dem Client (Desktop) gibt es jetzt 4 Optionen:

  • Java Applet im Browser (wie in den bisherigen Versionen)
  • JNLP eingebettet in HTML
  • Java WebStart
  • Standalone (Forms Standalone Launcher)

Dies ist deshalb wichtig, weil die meisten Browser künftig das Netscape API (NPAPI) zur Integration von Java und Flash über Plug-Ins nicht mehr unterstützen werden.

Die Installation von Oracle Forms und Reports 12c erfordert die Fusion Middleware Infrastruktur und damit eine Datenbank zur Speicherung von Schema-Informationen. Die notwendigen Schemata werden mit Hilfe des Repository Creation Utility (RCU) angelegt und speichern unter anderem Informationen zur Authentifizierung (Oracle Platform Security Services).
Hier bei ist zu beachten, dass die Lizenzen für die Internet Developer Suite, den Internet Application Server (Enterprise Edition) und die WebLogic Server Suite eine limitierte Lizenz für die Nutzung der Datenbank enthalten. Lediglich für die Lizenz „Forms and Reports“ ist eine zusätzliche Datenbank-Lizenz erforderlich. Kunden können dafür eine bereits lizensierte Datenbank nutzen oder müssen eine zusätzliche Lizenz erwerben.

Neben der offiziellen Dokumentation zur Installation gibt es zwei Installationsbeschreibungen für Forms und Reports 12c in deutscher Sprache:

Nicht vergessen sollte man die Tatsache, dass in den Release Notes von 12.2.1 Oracle Reports als „deprecated“ gekennzeichnet wurde. Anwender von Oracle Reports sollten sich daher rechtzeitig Gedanken machen, wie bestehende Oracle Reports-Anwendungen abgelöst werden können. Oracle Forms 12c bietet als Alternative die native Integration des Oracle BI Publisher an.

<JM>

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Written by fmtechteam

23/03/2016 at 16:12

Installation des Oracle BI Publisher 12c

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Der Post beschreibt in kurzer Form die Installation des Oracle BI Publisher 12c (12.2.1) im Standalone-Modus, d.h. ohne weitere Komponenten der Oracle BI Suite. Dies ist dann sinnvoll, wenn der BI Publisher als Reporting-Lösung in Verbindung mit Anwendungen (z.B. Oracle Forms, Oracle ADF) eingesetzt werden soll. Die folgende Beschreibung setzt Kenntnisse des Oracle BI Publisher voraus. Neueinsteigern wird empfohlen, sich zunächst auf den BI Publisher zu informieren und danach die offizielle Dokumentation zu Rate zu ziehen.

Installationsprozess

Der Installationsprozess folgt dem allgemeingültigen Vorgehen bei der Installation von Komponenten der Oracle Fusion Middleware 12c.

  1. Benötigt wird auf dem Rechner ein aktuelles 64-bit JDK (Version 8).
  2. Im ersten Schritt wird die WebLogic Server Infrastructure 12.2.1 installiert. Die verwendete Java-Version muss auf das JDK 8 verweisen.
  3. Im nächsten Schritt werden die benötigten Software-Komponenten in ein Oracle Home installiert. Wenn man später die zahlreichen Beispiel-Reports nutzen will, sollte man bei der Auswahl der zu installierenden Komponenten die Option „BI Platform with Samples“ auswählen.
  4. Im dritten Schritt erfolgt die Konfiguration des BI Publishers, d.h. die WLS Domain wird einschließlich der Server und ihrer Konfiguration erzeugt. Entsprechen die Ergebnisse nicht den Wünschen, kann dieser Schritt wiederholt werden, indem die Domain komplett gelöscht und neu erzeugt wird.
    Während der Konfiguration müssen in einer Repository-Datenbank mehrere Schemata erzeugt werden. Dies kann man mit Hilfe des Repository Creation Utility (RCU) entweder vor dem Aufruf der Konfiguration oder innerhalb des Konfigurationsprozesses tun. Das Utility RCU kann aus dem Verzeichnis $ORACLE_HOME/oracle_common/bin aufgerufen werden.
    Will man später die Beispiel-Reports nutzen, muss während der Konfiguration die „Sample App Lite“ ausgewählt werden.

Ergebnisse der Installation

Im Ergebnis der Installation werden der Node Manager, der WLS Admin Server und Managed Server angelegt. Als Security-Modell ist „FMW Security“ voreingestellt. Eine erste Anmeldung ist mit den Daten des Administrators möglich.

Nacharbeiten und Besonderheiten der Version 12c

  1. Zunächst empfiehlt sich die Einrichtung eines Super Users im Security Tab des BI Publishers, der unabhängig von den verschiedenen Security-Modellen für die Anmeldung genutzt werden kann.
    Stellt man danach das Security-Modell auf „BI Publisher“ um, können nach einem Restart des Servers Benutzer direkt über das User Interface des BI Publisher eingerichtet werden.
  2. Es fällt auf, dass der Speicherort des BI Publisher Repositories nicht mehr über das User Interface geändert werden kann. Auch eine Trennung zwischen dem Reports- und dem Admin-Teil des Repositories ist so nicht mehr möglich.
    Will man dennoch das Repository an einem anderen Speicherort verwenden, so kann man dies in der Datei
    $DOMAIN_HOME/config/fmwconfig/bienv/core/bi-environment.xml
    durch die Änderung des Parameters <bi:singleton-data-directory> erreichen (siehe http://docs.oracle.com/middleware/1221/biee/BIESG/cluster.htm#BIESG9273).
    Wird diese Datei nicht gefunden, können folgende JVM-Parameter (z.B. in der setDomainEnv.sh) gesetzt werden:

    DXDO_FONT_DIR={path_to_font_directory}/fonts
    Dxdo.server.config.dir={path_to_bip_repository}
    Dxdo.server.resource.type=file
    Dxdo.obischema=false

    Ich habe eine relativ einfache Lösung durch die Verwendung von symbolischen Links gewählt und konnte damit auch Reports- und Admin-Teil des Repositories voneinander trennen.

<JM>

Written by fmtechteam

13/01/2016 at 21:02

Import von BAM 11g Data Objects in BAM 12c mit BAMCommand

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Mit der Utility BAMCommand werden in BAM 12c Metadaten, Daten und Projekt Artefakte exportiert, importiert, migriert oder gelöscht.

Mit BAMCommand werden auch Data Objects von BAM 11g nach BAM 12c migriert. Dabei werden die Strukturen und die Daten nach 12c migriert. Die Migration erfolgt in 2 Schritten. Als erstes wird die Struktur des Data Objects in BAM 12c importiert und im zweiten Schritt werden die 11g Daten importiert.

Vor dem Starten der Utility sollten (hier unter Windows) die folgenden Umgebungsvariablen gesetzt werden:
set ORACLE_HOME=D:\JDev12c\BPM1213QuickStart
set JAVA_HOME=D:\Javas\jdk760
set PATH=D:\JDev12c\BPM1213QuickStart\soa\bam\bin;%PATH%

Vorausgesetzt wird hier, dass in der Konfigurationsdatei BAMCommandConfig.xml die Parameter für Host, Port, Benutzernamen und Passwörter gesetzt worden sind ( siehe BAM 12c – BAMCommandConfig.xml ).

Einspielen der Struktur
Beim Einspielen eines BAM 11g DOs müssen die 3 folgenden Parameter mitgegeben werden, wobei der Parameter upgrade angibt, dass es sich um eine Migration von BAM 11g Data Objects handelt:
-cmd import
-file path2file\bam11gfile.xml
upgrade 1

Das vollständige Kommando, das in einer Zeile abgesetzt wird, lautet z.B.:
bamcommand -cmd import -file D:\Temp\Urlaubsantrag.xml -upgrade 1

Import der Daten
Beim Import der Daten wird nur der Parameter upgrade gegen den Parameter migrate ausgetauscht.
Das Kommando zum Import der Daten lautet:
bamcommand -cmd import -file D:\Temp\Urlaubsantrag.xml.xml -migrate 1

Konvertierungen beim Upgrade
Beim Upgrade eines BAM 11g Data Objects werden automatisch Änderungen an den Namen und Typen des Data Objects vorgenommen:
1. Die 11g Data Object ID wird konvertiert in den internen Namen des 12c Data Objects. Alle führenden Unterstriche werden entfernt.
2. Pfad und Name des 11g Data Objects werden kombiniert zum 12c Data Object Display Name.
3. Die 11g Column IDs werden konvertiert zu den 12c Column Internal Names. Alle führenden Unterstriche werden entfernt.
4. Die Werte in einer Column vom Typ “auto-incr-integer” werden in der Column BEAM_ID des 12c Data Objects gespeichert.
5. Die Werte in einer Column vom Typ “Timestamp” werden in der Column DATAOBJECT_CREATED des 12c Data Objects gespeichert.
6. Eine 11g Column vom Typ String wird in eine 12c Varchar Column konvertiert mit einer maximalen Länge von 2000 Character.

Infomationen zum Upgrade eines BAM 11g Data Objects nach BAM 12c finden sich hier:
11g to 12c Migration in Oracle BAM 12.1.3

<GS>

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12/03/2015 at 15:25

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BAM 12c – BAMCommandConfig.xml

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Mit der Utility BAMCommand werden in BAM 12c Metadaten, Daten und Projekt Artefakte exportiert, importiert, migriert oder gelöscht. Beim Aufruf der Utility können Parameter mitgegeben werden wie z.B. der Rechnername oder die Portnummer des BAM Servers.

In der Konfigurationsdatei BAMCommandConfig.xml können Werte für diese Parameter zentral definiert werden. Diese Werte müssen dann beim Aufruf der Utility nicht mehr in der Kommandozeile angegeben werden. Die Datei liegt im Verzeichnis FMW_HOME/soa/bam/bin.

Im folgenden Beispiel werden Host und Port des BAM Servers definiert, Benutzername und Passwort für den WLS Administrator und das SOAINFRA Datenbank Schema, in dem alle BAM Objekte abgelegt werden, sowie die Connection zur Datenbank:

<?xml version=“1.0″ encoding=“UTF-8″ standalone=“yes“?>
<BAMCommandConfig>
<host>localhost</host>
<port>7222</port>
<username>weblogic</username>
<password>7aNP3ayh3UpeTFAKqq+phWfTIJKJaVqntGCnit9mE1I=</password>
<dbpassword>yfDjRGn7SwgukG4HIlhOywK7hIWbTXR15o4/xpJQvKo=</dbpassword>
<dbusername>DEV4TEST_SOAINFRA</dbusername>
<dburl>jdbc:oracle:thin:@localhost:1522:BPMDB12c</dburl>
</BAMCommandConfig>

Parameter, die direkt beim Aufruf der Utility in der Kommandozeile mitgegeben werden, überschreiben die Parameter in der Konfigurationsdatei.

Die Passwörter werden unverschlüsselt eingetragen. Sie werden dann beim nächsten Aufruf der Utility verschlüsselt.

Wenn der Parameter für den Port nicht gesetzt und nicht als Parameter mit übergeben wird, dann wird vorausgesetzt, dass der BAM Server auf dem Port 7001 läuft. Normalerweise ist dies der Port des Admin Servers und deshalb sollte der Port in dieser Datei eingetragen werden, z.B. mit der Nummer 9001.

Dokumentation: 17.1.2 Using the BAMCommand Configuration File

<GS>

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11/03/2015 at 17:19

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BPM 12c Project Properties für die Integration mit BAM 12c

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In einem BPM Projekt müssen einige wenige Einstellungen vorgenommen werden, damit Daten über Prozesse und KPIs an einen BAM Server übertragen werden.

Im Oracle JDeveloper wird der Name des Projektes markiert und über das Mausmenu werden über den Menupunkt BPM die Project Preferences aufgerufen.

OpenProjectProperties

Auf der linken Seite wird der Punkt Project Analytics Summary markiert.

  • Im oberen Bereich unter Process Sampling Points wird festgelegt, ob Daten für alle Aktivitäten oder z.B. nur für alle interaktiven Aktivitäten, d.h. für User Tasks/Human Tasks, gesammelt werden.
  • Im unteren Bereich wird unter den Data Targets festgelegt, ob Daten an einen BAM 12c Server und/oder einen BAM 11g Server übertragen werden sollen, hier z.B. nur an BAM 12c.

BPMProjectPreferences

Mit diesen Einstellungen werden jetzt Prozessdaten an den BAM 12c Server übertragen. Voraussetzung dafür ist aber auch, dass die Properties für die Inegration von BPM 12c und BAM 12c auf dem Server richtig gesetzt wurden (SOA/BPM Properties für die Integration mit BAM12c).

Zur Vorsicht sollte bei den Project Preferences unter Project Info überprüft werden, ob der richtige Projektname eingetragen ist.

ProjectName

Der Projektname ist wichtig, weil nach dem Deployment des BPM Projektes in der BAM 12c Umgebung ein BAM Projekt für den BAM Designer angelegt wird. Der Name dieses Projektes setzt sich zusammen aus dem Prefix BPM_ und dem unter Project Info eingetragenen Projektnamen.
Für das Beispiel aus dem oberen Screenshot wird z.B. das BAM Projekt BPM_BpmProjekt4BAM angelegt.

<GS>

Written by fmtechteam

18/02/2015 at 11:56

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SOA/BPM Properties für die Integration mit BAM12c

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Für die Integration von Oracle BPM 12c mit Oracle BAM 12c müssen auf dem BPM Server einige Properties gesetzt werden, damit Daten aus und über die Prozesse an den BAM Server zur weiteren Auswertung übergeben werden.

Die Properties werden über den System MBean Browser im Oracle Enterprise Manager gesetzt. Nach der Anmeldung als Administrator (weblogic) wird über das Menu WebLogic Domain der System MBean Browser aufgerufen.
OpenMBeanBrowser

Unter den Application Defined MBeans wird unter oracle.as.soainfra.config–>Server: server_name (z.B. Server: soa_server1)–>BPMNConfig der Eintrag bpmn markiert.
Bei den Properties auf der rechten Seite wird OptimizationEnabled auf true gesetzt.
bpmnOptEnabled

Nach Ändern der Property auf den Button Apply (rechts oben) klicken.

Unter den Application Defined MBeans wird jetzt unter oracle.as.soainfra.config–>Server: server_name (z.B. Server: soa_server1)–>AnalyticsConfig der Eintrag analytics markiert.
Bei den Properties auf der rechten Seite werden DisableAnalytics und DisableProcessMetrics auf false gesetzt.
analytics

Nach Ändern der Properties wieder auf den Button Apply (rechts oben) klicken.

Damit sind die Einstellungen vorgenommen worden, um Prozessdaten, KPis etc. an den BAM 12c Server zu übertragen.

Oracle Dokumentation: 34.1.1 Configuring the BPMN Service Engine for Process Monitoring

<GS>

Written by fmtechteam

17/02/2015 at 11:29

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Java EE Hackaton für DevOps – Anmeldung jetzt

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Unsere deutschsprachige Java Application Server Plattform Community hat das Ziel, Kunden, Partner und Interessenten über die letzten Entwicklungen in den Bereichen Java EE, GlassFish und WebLogic Server zu informieren.

In unserer Auftaktveranstaltung für Entwickler und Administratoren (DevOps) wollen wir uns zwei Themen widmen:

HTML5 Entwicklung mit Java EE 7 und GlassFish 4: HTML5 ermöglicht die Entwicklung von modernen Web-Anwendungen für Desktops und verschiedene Endgeräte, die den neuen Anforderungen wie Offline-Betrieb und Real-Time Kommunikation gerecht werden. Das Programmiermodell setzt den Browser als einheitliche Plattform voraus. Die Anwendung setzt sich typischerweise aus HTML5, JavaScript, CSS3 und bereitgestellten Server-Ressourcen zusammen. Die einfache Bereitstellung von Server-Ressourcen ist der Sweet-Spot von Java und mehrere Teilspezifikationen von Java EE 7 tragen entscheidend dazu bei. Dazu gehören u.a. JAX-RS, JSON und WebSocket. Das neue Open-Source Framework Avatar erleichtert zusätzlich die Erstellung von HTML5 basierten Anwendungen.

WebLogic 12.1.2 New Features: Das Release 12.1.2 des Oracle WebLogic Servers enthält wieder wichtige Neuerungen, die sowohl für Administratoren, aber auch für Architekten und Entwickler unternehmenskritischer Java EE Anwendungen interessant und hilfreich sind. Einige ausgewählte Neuerungen sollen anhand von Beispielen und Demos praxisnah vorgestellt werden, u.a. Server Templates und Dynamische Cluster, Unterstützung von HTML5 Technologien wie WebSockets, angepasste Installation und neues Patching, vereinfachte Konfiguration (u.a. NodeManager).

In dieser Veranstaltung werden Sie die oben genannten Java-Technologien und Plattformen näher kennenlernen und können in praktischen Hands-On Lab einige davon selbst ausprobieren!

Ran an die Tasten …

Die Agenda

9:00-12:00
Java EE 7 und GlassFish Server 4 – Schnelleinstieg
WebLogic Server 12.1.2 – Product Update

13:00-16:00 Hands-On
HTML5 Coding mit JavaFX und Java EE 7
WebLogic Server 12.1.2 – New Features praktisch ausprobieren

16:00-16:30 Diskussion Java Application Server Plattform Community – Nächste Schritte und Veranstaltungen

Wo und Wann?
Leider müssen wir den für Dezember geplanten Termin in das neue Jahr verschieben. Wir werden die Planung an dieser Stelle und in der XING Gruppe bekanngeben. Hier können Sie sich auch gerne in der Community registrieren. Dann werden Sie regelmäßig über alle Aktivitäten der Community informiert.

Bei Fragen können Sie sich auch gerne per Mail an Michael(dot)Braeuer(at)oracle(dot)com oder Peter(dot)Doschkinow(at)oracle(dot)com wenden.

Written by fmtechteam

23/10/2013 at 15:00

Veröffentlicht in Michael Bräuer, Uncategorized